PlayStation Blog bittet Watch Dogs-Entwickler zum Interview

Genauer gesagt stand Creative Director, Jonathan Morin, dem PS Blog Rede und Antwort. In dem Interview werden einige interessante Dinge angesprochen. Zum Beispiel ist Watch Dogs seit beachtlichen vier Jahren in Entwicklung. Auch erzählt er über die ersten Ideen und wie es schließlich zu dem Konzept des Spiels kam, eine ganze Großstadt als Waffe zu verwenden.

In diese Stadt wurde der Hauptcharakter Aiden Pearce geworfen. Über ihn erzählt Morin, warum er diesen coolen Mantel trägt und weshalb er sein Gesicht verdeckt, wenn er nicht erkannt werden möchte. Ein großes Anliegen waren den Entwicklern auch die situationsbedingten Bewegungen der Menschen im Spiel.

Auch zur PlayStation 4-Version und zum Mehrspieler-Part verliert er einige Worte. Vor allem beim Multiplayer haben Spieler die Sorge, dass ein anderer Spieler ihr Erlebnis zerstören könnte. Doch genau zu diesem Punkt hat Morin eine bemerkenswerte Beobachtung gemacht:

Wenn wir zusehen, wie Menschen zusammen Watch Dogs spielen, merken sie meist nicht, dass eine Figur ein anderer Spieler war. Das wird nicht angezeigt. Es ist ganz schön toll, dass sich noch jemand im Spiel befinden und ganz natürlich zu einer Situation dazustoßen kann. Er wird dann zum Teil der Geschichte. „Das war ein anderer Spieler? Unmöglich! Ist das cool!” Sie bemerken das nicht. Das ist fantastisch!

Als Entwickler weiß ich natürlich sofort, wenn es sich um einen Spieler handelt. „Der Typ bewegt sich nicht wie eine KI, er ist ein Spieler.” Spieler werden das in Watch Dogs aber nicht gleich bemerken. Das ist ein ganz neues Gefühl und passt perfekt ins Watch Dogs-Universum, in dem jeder jeden beobachtet.

 

Das vollständige Interview findet ihr im deutschsprachigen PlayStation Blog.