Watch Dogs will auf dynamische Spielwelten setzen

Nach den bisherigen Präsentationen von Watch Dogs wurden vereinzelt Stimmen laut, die Szenen seien gescriptet gewesen. Jonathan Morin, Creative Director bei Ubisoft, dementierte diese Aussagen vehement. 

"Es gibt eine Menge Fragen zu der geskripteten oder dynamischen Natur des Spieles. Viele Menschen haben die Bedenken, dass wir alles Gezeigte gescriptet haben. Dies ist wirklich ein dynamisches Spiel - ein gutes Beispiel ist die Demo auf der E3 2012 und der Autounfall, den wir durch das Hacken der Ampeln verursacht haben, dieser hängt von der Menge an Fahrzeugen bei der Auslösung der Ampelschaltung ab. Die Wirkung des Unfalls ist abhängig von Geschwindigkeit und Menge der beteiligten Autos. Unser Ziel ist es dem Spieler eine Menge interessanter Mittel an die Hand zu geben um seine Umgebung zu beeinflussen und ihn bei dem Erreichen seines Zieles kreativ werden zu lassen."

Die Tatsache, dass Ubisoft sich bei Watch Dogs ernsthaft mit diesen Anschuldigungen auseinandersetzt und die Situation klarstellen möchte, liegt nah. Dass wir die Möglichkeit erhalten werden, dynamisch in eine nicht statische Welt einzugreifen, lässt das Thema erneut interessanter werden.