Die Entwicklungskosten von Watch Dogs steigen weiter

Wir wissen, dass Computerspiele eine Menge Geld kosten. Die investierten Kosten in Watch Dogs, bis zum Zeitpunkt der Verschiebung, teilte der Executive Producer Stéphane Decroix nun einem Französischen Wirtschaftsmagazin mit.

Bereits gegen Ende des letzten Jahres, kurz vor der unbeliebten Mitteilung durch Ubisoft, beliefen sich die Kosten auf mehr als 68 Millionen US-Dollar, was in etwa 50 Millionen Euro entspricht. Wie es aktuell mit den Ausgaben steht ist leider unbekannt, jedoch dürfte sich die eine oder andere Million sicherlich auf die Summe addieren lassen.

Die Entwicklungskosten für Call of Duty 2 (erschienen 2005) lagen damals noch bei ungefähr 14,5 Millionen US-Dollar. In Zeiten von grafischen Höchstleistungen, cineastischen Soundtracks und Hollywood-Sprechern ist es klar, dass die Budgets steigen. Wir können gespannt sein auf ein kostenintensives Meisterwerk aus Kanada.