Einige Dinge, die man bei Watch Dogs beachten sollte

Man hat uns eine spannende Woche versprochen, jetzt gehen wir bereits in die zweite Woche voller Neuigkeiten. Das Entwicklerteam von Watch Dogs hat einige Tipps für ein spannendes, sicheres und interessanteres Spiel serviert.

Wir dürfen Chicago erkunden, das ist bereits seit langem bekannt, und dabei neben Schach und Poker wohl auch einige weitere Trinkspiele bestreiten. Die Stadt soll unser persönlicher Spielplatz werden und wir dürfen alles machen, was uns lieb ist. Schießen, Hacken, Schleichen und die Stadt per Auto oder Motorrad erkunden, das alles steht uns frei und wird niemals bestraft. Angeblich wird es sogar möglich sein, einer Wache eine SMS auf ihr Handy zu schicken. 

Die Passanten in Chicago sind keine seelenlosen Zombies, jeder hat einen eigenen kurzen Lebenslauf und eigene Charaktermerkmale, die wir mit dem Profiler durchlesen können. So kann es vorkommen, dass eine Person auf das Ziehen einer Pistole verängstigt reagiert, wobei ein anderer vielleicht aggressiv oder gar nicht eingeht.

"Jagt der KI des Spiels richtig Angst ein”, schlägt Creative Director Jonathan Morin vor. „Ihr könnt Sachen in die Luft jagen, ohne dabei entdeckt zu werden, und den Leuten auf diese Art einen ordentlichen Schrecken verpassen. Es ist so, als würde man Gott spielen und versuchen, ihre Bewegungen gezielt zu lenken.”

Das Team will außerdem, dass wir auf die kleinen Details im Spiel achten, so können wir Touristen treffen, die Andere darum bitten ein Foto zu machen. Auch Aiden bereitet sich mit dem dezenten hochziehen seiner Maske auf Kämpfe vor und hebt seine Hände, sobald die Polizei ihn verfolgt und er sich nicht bewegt.

Nun kommen wir noch zu einer Anekdote aus der internen Testphase von Ubisoft, die uns sehr gefallen hat:

„Jemand, der das Spiel zur Probe gespielt hat, ist einfach eine Straße entlanggelaufen, als er plötzlich seine Waffe zog und jemanden in seinem fahrenden Auto erschoss, ohne vorher sein Profil zu überprüfen”, lacht Colin. „Wir haben ihn gefragt, warum er das getan hat, und er meinte nur, dass in dieser armen Gegend wohl kaum jemand einen derart teuren Sportwagen fahren würde. Deshalb konnte es nur ein anderer Spieler gewesen sein, der ihn verfolgt hat.” Jonathan fand diese Geschichte zum Totlachen, aber es ist genau die Art Erlebnis, die euch das Entwicklerteam mit Watch_Dogs bieten will. „Ich liebe das systemische Gameplay und dass die Leute sich schon erste Anekdoten über ihre Spielerlebnisse erzählen. Genau das ist es, was das Spiel so besonders für mich macht.”

Quelle: http://blog.de.playstation.com