Watch Dogs - Was die Verschiebung bewirkt und wieviele Stunden uns erwarten

Für einen Fan ist es immer schwer eine Verschiebung zu akzeptieren. Dennoch bringt die Verschiebung einige Vorteile mit sich, wie Ubisoft in einem aktuellen Interview mit VG24/7 erklärt.

So können sich Fans auf mehr Inhalte freuen, die den Weg in's Spiel geschafft haben. Um welche Inhalte es sich handelt und ob diese Storyrelevant sind, hat Ubisoft nicht verraten. Allerdings scheint dies der Grund zu sein, warum der australische Pedant zur USK, Australian Classification Board (ACB), die Bewertung von MA15+ auf R18+ verändert hat. In einem kürzlichen Tweet erwähnt Entwickler Jonathan Morin, dass die ungefähre Spielzeit rund um die Story ca. 35 bis 40 Stunden betragen wird - basierend auf die unterschiedlichen Spielweisen, kann sie stark schwanken. Der gesamte Umfang inklusive Nebenquests soll etwa 100 Stunden in Anspruch nehmen.

Wichtig ist auch anzumerken, dass Watch Dogs auf der PS3/PS4 knapp eine Stunde mehr Inhalt bekommt, dieser aber nach einem halben Jahr wohlmöglich als DLC für alle Plattformen nachgereicht wird: http://www.watchdogs-game.de/news/2013/10/24/watch-dogs-60-minuten-plays...