Watch Dogs - Keine Cheatcodes geplant & IGN Interview über Aidens Motivation

Wer wie in GTA einfach mal die Sau rauslassen und in Chicago Chaos verursachen möchte, muss dies auf herkömmlichem Wege tun. Cheats bzw. spezielle Codes, mit denen man Waffen oder Fahrzeuge herbei zaubert, wird es in Watch Dogs nicht geben.

Das bestätigt Creative Director Jonathan Morin auf Twitter.

Neben dieser neuen Erkenntnis hat IGN ein 4 minütiges Interview veröffentlicht, indem die Entwickler über die anfängliche Idee bis hin zum jetzigen Watch Dogs Auskunft geben. Auch die Story wird in groben Zügen noch einmal erklärt. Kleine Details gibt es zu Aidens Familie.

Warnung: Mögliche Spoiler

Aiden Pearce wird als einsamer Wolf charakterisiert, der mit Computern aufgewachsen ist und seit seiner Jugend Hacks für sein schmales Portemonnaie begangen hat. Diese Hacks werden ihm später gehörige Summen spendieren, die aber nicht ungesehen bleiben und auf seine Familie zurück fallen. Wer hinter Pearce her ist, wird nicht verraten. Im Video erhascht man dennoch einen kleinen Blick auf seine Familie. Ein kurzer Stammbaum ploppt auf, der neben seiner Nichte Lena wohlmöglich auch seinen Neffen zeigt, sowie seine Schwester Nicole Anne Pearce. Auf der Suche nach Aiden Pearce wird seine Nichte von seinen Verfolgern getötet. Ein Kernpunkt in der Geschichte, denn Aiden plant nun die Mörder seiner Nichte zu finden.